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Koordinator
Dr. Wolfgang Weimer-Jehle
E-Mail: wolfgang.weimer-jehle@sowi.uni-stuttgart.de

Das Querschnittsthema "Foresight Integration"

Foto: Universität StuttgartDie Zusammenarbeit von acht Forschungseinrichtungen in insgesamt 17 Projekten erfordert ein harmonisiertes Vorgehen im Bereich der Foresight-Aktivitäten der Helmholtz-Allianz. Da alle Projekte unterschiedliche Aspekte der Zukunft der deutschen Energieinfrastrukturen behandeln, setzen viele von ihnen entweder selbst Foresight-Methoden ein oder verwenden Foresight-Produkte wie Prognosen, Vorausrechnungen oder Szenarien. Damit die Foresight-Aktivitäten der Projekte hinsichtlich ihrer Methoden und ihrer Daten auf einer harmonisierten Grundlage erfolgen und die Chancen auf methodische Weiterentwicklung von Foresight-Techniken im Rahmen der Allianz genutzt werden können, richtet die Helmholtz-Allianz die „Horizontal Task Foresight Integration“ ein.

Diese von ZIRIUS (Koordination) und ITAS getragene Querschnittsaktivität hat die Aufgabe, eine Kommunikationsplattform für alle Partner im Bereich Foresight zu betreiben, die Harmonisierung der zentralen Rahmenannahmen über die zukünftige Entwicklung (wie z.B. Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung) sicherzustellen und methodische Weiterentwicklungen im Bereich der Foresight-Methoden, wie z.B. das Zusammenwirken von quantitativen und qualitativen Analysewerkzeugen, voranzutreiben. Teil der Aufgaben des Querschnittsthemas "Foresight Integration“ ist auch die Erstellung von GIS-gestützten Risk-Maps, die die Zusammenhänge zwischen möglichen Entwicklungen bei den Energieanlagen und -infrastrukturen und den damit verbundenen Risiken, Verwundbarkeiten und Konfliktpotenzialen beleuchten.