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Forschungsprofil

Foto: KITDas Energiesystem als komplexes sozio-technisches System zu verstehen und aus dieser Perspektive heraus Forschung zu seiner Transformation zu betreiben, erfordert ein transdisziplinäres Forschungsdesign. Dieses Design ist auf die Untersuchung des Wechselspiels zwischen technischen Potenzialen, Innovationsprozessen, Nutzerverhalten politischen und ökonomischen Randbedingungen, Konflikten sowie Steuerungsprozessen ausgerichtet. Um bei diesen vielschichtigen Ansätzen ein hohes Maß an Integration und Konsistenz zu sichern, sind zudem Querschnittsaktivitäten in das Design integriert.

Das Forschungsprogramm von ENERGY-TRANS enthält vertikale und horizontale Elemente. Die wissenschaftliche Arbeit verläuft „vertikal“ in Forschungsfeldern mit je eigenen Projekten. Diese Forschungsfelder sind:

Quer dazu – „horizontal“ – findet integrative Forschung statt, zum einen in Form zweier die ganze Allianz begleitenden Querschnittsthemen

  1. Querschnittsthema "Nachhaltigkeits-Monitoring"
  2. Querschnittsthema "Foresight Integration"

Zum anderen gibt es noch offene „integrativen Schlüsselthemen“, die je nach Bedarf neu definiert werden und die in flexiblen Teams der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeitnah behandelt werden.

Die Allianz arbeitet in einem sich dynamisch verändernden Umfeld. Aus diesem Grund ist es angebracht, das Forschungsprogramm flexibel zu halten und nicht alle Projekte für die gesamte Laufzeit detailliert festzulegen. Stattdessen finden regelmäßig Reflexionen über die weitere Ausgestaltung und mögliche Notwendigkeiten einer thematischen Nachjustierung statt.