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Potenziale und Grenzen von diskursiven Verfahren

Potenziale und Grenzen von diskursiven Verfahren
Ansprechpartner:

Dr. Pia-Johanna Schweizer, Projektleiterin

Projektgruppe:

Pia-Johanna Schweizer, Regina Schröter, Christina Benighaus, Oliver Scheel, Sabine Weidermann, LL.M. Eur., Ass. iur. Martina Adler

Partner:

ZIRIUS, Zentrum für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart

 

Trotz vieler Forschungsanstrengungen und innovativen Beiträgen im Bereich der Planungs- und Risiko Governance herrschen nach wie vor Wissenslücken bezüglich der praktischen Umsetzung von Bürgerbeteiligung. So stellt sich unter anderem die Frage nach geeigneten Methoden und Verfahren zur Beteiligung von Stakeholdern und der Öffentlichkeit an Governance- und Planungsprozessen. Das Projekt „Potenziale und Grenzen von diskursiven Verfahren“ erforscht daher analytisch und empirisch die Möglichkeiten aber auch Fallstricke von deliberativen, gruppenbasierten Diskursverfahren sowohl online als auch offline. Das Projekt analysiert die Erfolgsbedingungen deliberativer Prozesse anhand der Fallbeispiele off-shore Windenergiegewinnung und Ausbau des Leitungsnetzes. Ebenso erkundet das Projekt "Potenziale und Grenzen von diskursiven Verfahren" Möglichkeiten der Erweiterung des deutschen Planungsrechts um partizipative Elemente. Zudem hat das Projekt zum Ziel, deliberative Diskursverfahren zu kategorisieren, um ein Erfolg versprechendes Portfolio an geeigneten Diskursverfahren für die Planung und Umsetzung nachhaltiger Energieinfrastrukturen zu entwickeln.