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Die Wirkung von monetärem vs. ökologischem Framing von Stromsparinformationen in Haushalten
Doktorandin: Julia Steinhorst
Betreuerin: Prof. Dr. Ellen Matthies
Starttermin: Januar 2013

Kurzdarstellung

Neben technischen und sozio-demographischen Determinanten spielen psychologische Faktoren eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung effektiver Interventionen für umweltfreundliches Verhalten. Aufbauend auf den Befunden des vorhergehenden Projektes „Identifizierung und Unterstützung unterschiedlicher Haushaltstypen im Bereich Stromsparen“, analysiert dieses Projekt die Wirkung des Framings von Stromsparinformationen im Sinne monetärer vs. ökologischer Gründe. Im Laufe eines Jahres werden wiederholt Problem- und Verhaltensbezogene Informationen zum Stromsparen und dem Austausch  ineffizienter Haushaltsgeräte in einem Internetportal angeboten. Anschließend werden Kurz- und Langzeiteffekte auf die Motivation und das Verhalten evaluiert. Auch Spillover-Effekte auf andere Verhaltensbereiche sowie die Akzeptabilität von Maßnahmen der Klimaschutzpolitik werden untersucht. Die Projektumsetzung erfolgt in Kooperation mit dem Energieversorger DEW21 (http://www.dew21.de/).