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Dezentrale Doktorandenprogramme

Die Doktorand/innen von ENERGY-TRANS sind in ihren Heimateinrichtungen in Doktorandenprogrammen eingebunden.

Angebote des KIT

 

2009 richtete das KIT die „School of Energy“ mit dem vorrangigen Ziel ein, als Schule für lebenslanges Lernen im Bereich Energieforschung zu dienen. Drei Säulen tragen die KIT School of Energy. Die erste Säule besteht aus dem internationalen Masterstudiengang „Energy Technologies“, der seit 2012 in Kooperation mit den europäischen Partnern des KIC InnoEnergy angeboten wird. Die zweite Säule besteht aus verschiedenen hochspezialisierten Graduiertenschulen für PhD-Studierende, z. B. der Areva Nuclear Professional School (finanziert durch AREVA), der Graduiertenschule „Energy Relevant Catalysis“ (finanziert durch die Helmholtz-Gemeinschaft) und das Helmholtz-Kolleg Energieszenarien, die, ebenfalls finanziert durch die Helmholtz-Gemeinschaft, u.a. in Kooperation mit den Allianz-Partnern Universität Stuttgart und dem DLR betrieben wird. Fortgeschrittene Trainingsprogramme für Berufstätige bilden die dritte Säule der KIT School of Energy.

 

Angebote des Zentrums für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart (ZIRIUS)

Das ZIRIUS (vormals ZIRN) hat zwei Graduiertenschulen etabliert: die Graduiertenschule Natural Hazards and Environmental Protection (gemeinsam mit dem KIT) und die Graduiertenschule Simulation Technology (GS Sim Tech). Zusätzlich kooperiert ZIRIUS mit der ETZ Zürich im Rahmen eines Programms für Post-Graduierte im Bereich Sicherheits- und Risikoanalysen. Darüber hinaus verfügt ZIRIUS über ein eigenes Promotionsprogramm, ausgerichtet auf den Bereich Umweltsoziologie.

Anbebote des UFZ

Seit 2010 betreibt das UFZ die Graduiertenschule HIGRADE. HIGRADE bietet einen umfassenden/einheitlichen Rahmen zur Qualifizierung einer neuen Generation international wettbewerbsfähiger Graduierter im Bereich der Umweltforschung. HIGRADE bereitet Promovierende auf berufliche Tätigkeiten im vielfältigen Umweltbereich vor, so z. B. auf Führungspositionen in Forschung, Management und Umweltpolitik, Technologieentwicklung, Beratung und Bildung. Die HIGRADE Ausbildung orientiert sich am individuellen Bedarf der Teilnehmenden. 6 Universitäten arbeiten hierfür zusammen. Vorlesungen aus einem breiten Spektrum der Natur- wie auch Sozialwissenschaften, Soft-Skill-Trainings sowie Summer und Winter Schools werden angeboten.

Angebote am Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU)

Das Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) zählt zu den ersten Adressen Europas für sozialwissenschaftliche Doktorarbeiten zu Fragestellungen der Umwelt- und Energiepolitik. Zahlreiche Aktivitäten werden für die PhD-Studierenden organisiert, die für die Helmholtz-Allianz offen sind. Ein wöchentliches Kolloquium bietet den PhD-Kandidatinnen und Kandidaten die Möglichkeit, Forschungsdesign und methodische Fragen zu diskutieren, sich in theoretischen Debatten einzubringen und ihre Doktorarbeiten vorzustellen und kritisch zu hinterfragen. Auf einer jährlichen Konferenz in Salzburg mit den Schwerpunkten Energie und Umwelt können die Studierenden ihre Arbeit einer Expertengruppe präsentieren. In jedem Semester wird eine Konferenz mit einem passenden Thema organisiert.

 

Angebote der Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg

2010 eröffnete die Otto-von-Guericke-Universität ihre eigene Graduate School als Dacheinrichtung für alle Promovierenden. Hauptziel der OvG-Graduate School ist eine optimale Unterstützung der Graduierten sowie deren Betreuer. Mittels Förderkursen und –Programmen bietet die OvG-Graduiertenschule den Graduierten den Rahmen zur Vermittlung von Allgemeinwissen und Qualifikationen und somit die Kulisse für erfolgreiche Graduiertenforschung und Promotionsprojekte. Durch das Center for Social Science and Method Development (ZSM) ermöglicht die OvG-Universität außerdem den Austausch zwischen jungen Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern innerhalb der verschiedenen sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Das Center organisiert regelmäßige Treffen auf der Ebene von professionellen Forschungskonferenzen wie auch Methodenworkshops.

 

 

Angebote des ZEW

Die Ausbildung von Promovierenden ist Kernstück des ZEW. Zwei Drittel der wissenschaftlichen Mitarbeitenden des ZEW sind Doktoranden und Doktorandinnen, die parallel in Forschungsprojekten mitarbeiten. Der Weg zum Doktortitel geht entweder über (a) Vollzeittätigkeit im Rahmen des ZEW-Inhouse-PhD-Programms oder (b) durch Teilnahme am ZEW Doctoral Studies Network (ZEW DocNet), das 2006 ins Leben gerufen wurde. Unabhängig vom eingeschlagenen Weg verhelfen klare Meilensteine zum stetigen und zügigen Weiterkommen. Im ZEW Inhouse-PhD-Programm entwickeln die Kandidatinnen und Kandidaten im Tandem mit erfahrenen Ökonomen und der Leitung der Forschungsgruppen ein Thema für ihre Dissertation – bevorzugt basierend auf aktuellen Projekten.

ZEW Doc Net ist ein internationales Netzwerk, das das ZEW mit Graduiertenprogrammen der Universitäten Konstanz, Mannheim, St. Gallen (CH), Leuven (B) und Maastricht (NL) verbindet. Diejenigen, die den Weg übers ZEW DocNet einschlagen, müssen ihre Zulassung sowohl bei der Graduiertenschule der teilnehmenden Universität als auch beim ZEW beantragen.