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Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima 2011 wurde die Helmholtz-Allianz ENERGY-TRANS gegründet, um die technisch ausgerichtete Energieforschung um eine sozialwissenschaftlich geprägte interdisziplinäre Perspektive zu ergänzen. Nach 5 Jahren Laufzeit wurde ENERGY-TRANS Ende 2016 fristgerecht beendet.
Die Homepage wir nicht mehr aktualisiert, aber bis auf weiteres erreichbar blieben, um den Ansatz, die Publikationslisten sowie weitere Informationen zu ENERGY-TRANS zugänglich zu erhalten.

Nachwuchsförderung

Foto: KITDie Helmholtz-Allianz ENERGY-TRANS legt großen Wert darauf, Doktorand/innen eng in die Forschungsarbeit einzubinden und ihnen inter- und transdisziplinäre Erfahrungen und Kompetenzerwerb zu ermöglichen. Daher sind sie in der Allianz in doppelter Weise eingebunden. In ihren Heimatinstitutionen arbeiten sie zum einen in Arbeitsgruppen, die sich mit Forschungsthemen der Allianz auseinandersetzen und sind in die dort bestehenden Doktorandenprogramme eingebunden.

Die Allianz selber bietet zum anderen ihren Doktorand/innen die Möglichkeit, an Helmholtz-Doktorandenprogrammen, die von den beteiligten Allianzpartnern durchgeführt werden, teilzunehmen.

Im Rahmen des jährlich stattfindenden Doktorandenkolloquiums der Allianz stellen sie ihre Arbeiten in einem interdisziplinären Rahmen vor und diskutieren mit Wissenschaftler/innen aller Partnerinstitutionen. Außerdem sind sie aktiv in die Allianz-Statuskolloquien, in die Projektarbeit, Gesprächsrunden und sonstigen Veranstaltungen, wie z.B. Workshops, eingebunden.

 

Um den Austausch weiter zu intensivieren, bietet ENERGY-TRANS seinen Doktorand/innen an, ihre Arbeitsergebnisse auch in den Partnerinstitutionen vorzustellen und zu diskutieren oder für einen Monat an einer Partnereinrichtung als Gastdoktorand/in zu arbeiten.

Ansprechpartner für unsere Doktorand/innen ist Christian Dieckhoff.